random

Newsbeiträge

Eingereicht von pr_wingerter am 23. Mär 2020
Um die Impulse direkt über whatsapp zu erhalten, bitte aus der ersten Grafik die verfremdete Handynummer herauslesen und über whatsapp an diese Nummer den eigenen Namen und das in der zweiten Grafik verfremdete Passwort schicken.


nummer_pw_02.jpg

 


Eingereicht von pr_wingerter am 02. Apr 2020
Wir zünden eine Kerze an ...  link bitte anklicken!

und hören das Taizé-Lied Behüte mich Gott  link bitte anklicken!

Bleiben Sie zu Hause und gesund!
Ihr Gemeindeausschuss
St. Elisabeth

 


Eingereicht von pr_wingerter am 31. Mär 2020
Wir zünden eine Kerze an ...  link bitte anklicken!

Vor wenigen Tagen wurde in der Zeitung „Die Zeit“ ein Bericht von Iulian Urban veröffentlicht.
Iulian Urban ist 38 Jahre alt und Arzt in der Lombardei (Italien): …

Audiodatei ...  link bitte anklicken!

Vor dem Hintergrund dieses Berichtes wünschen wir Ihnen um so eindringlicher:
Bleiben Sie zu Hause und gesund!
Ihr Gemeindeausschuss
St. Elisabeth

 


Eingereicht von pr_wingerter am 31. Mär 2020
Wir zünden eine Kerze an ...  link bitte anklicken!

 


Eingereicht von pr_wingerter am 29. Mär 2020
Wir zünden eine Kerze an ...  link bitte anklicken!

Gott lässt dich nicht allein,
du darfst auf ihn hoffen.
Gott lässt dich nicht allein,
du darfst zu ihm beten.
Gott lässt dich nicht allein,
du darfst ihm vertrauen.
Gott lässt dich nicht allein,
du darfst mit ihm leben.
Gott lässt dich nicht allein,
du darfst mit seinem Segen rechnen.
Gott lässt dich nicht allein,
du darfst anderen Segen zusprechen.


Bleiben Sie zu Hause und gesund!
Ihr Gemeindeausschuss
St. Elisabeth

 


Eingereicht von pr_wingerter am 29. Mär 2020
Liebe Gemeinde, liebe Mitchristen,

unser Hungertuch hat sich wieder verändert. Ein glänzender goldener Ring ist dazugekommen. Nach dem Blau des Wassers und dem Braun der Erde, nun also Gold.

Gold – auf der einen Seite ein wertvolles Metall, wertbeständig und für viele sehr faszinierend. Nicht umsonst werden Ausstellungen zum Gold der Maya oder zum Gold der Hethiter zu erfolgreichen Ausstellungen.

Gold – auf der anderen Seite ein Stoff, der für viel Leid gesorgt hat. Nicht nur damals, als die Eroberer in Mexiko vor lauter Goldgier die dort lebenden Menschen abschlachteten, sondern auch heute noch. Goldminen gehören zu den unsozialsten und gefährlichsten Arbeitsplätzen.

Gold – aber auch eine göttliche Farbe. Sie drückt Gottes Herrlichkeit aus.

Golden ist der Ring.

Auch der Ring ist ein Zeichen für Gott.

Ein Zeichen für seine Unendlichkeit – ist er doch ohne Anfang und Ende.

Auf der Erde angebracht, steht er dafür, dass Gott sich an seine Zusage für die Erde hält. Er wendet sich ihr zu, steht uns bei – selbst, wenn wir unsere eigene Lebenswelt so schäbig behandeln.


osterz008.jpg



Gott, auch wenn wir ihn oft nicht sehen, so erstrahlt dein Glanz doch noch immer über deiner Schöpfung – Herr, erbarme dich.

Gott, in deiner Unendlichkeit sind Himmel und Erde geborgen. – Christus, erbarme dich.

Gott, in der Schönheit deiner Schöpfung lässt du uns deine Schönheit sehen. – Herr, erbarme dich.

Wir begegnen Menschen, die ausgegrenzt werden. Dein Sohn ist für alle Menschen gestorben. Keiner wurde ausgegrenzt.

Wir wissen von Menschen, die ausgebeutet werden. Sie schuften den ganzen Tag für einen Hungerlohn – nicht selten dafür, dass wir unsere Bedürfnisse stillen können. Dein Sohn hat sich lieber selbst ausbeuten lassen, anstatt auszubeuten.

Wir begegnen immer mehr Menschen, die andere hassen – wegen ihrer Religion, wegen ihrer Hautfarbe, wegen ihrer Lebensweise. Dein Sohn hat gesagt: Gegen Hass hilft nur bedingungslose Liebe.

Wir wissen von Menschen, die in Kriegen auf der ganzen Welt ihr Leben lassen müssen. Ihr gewaltsamer Tod gehört auch zu den Dingen unter uns Menschen, die du so nicht gewollt hast. Dein Sohn starb auch eines solch gewaltsamen Todes, um die Gewalt der Menschen zu besiegen.

Wir begegnen Menschen, die um einen lieben Menschen trauern. Der goldene Ring zeigt die Unendlichkeit Gottes, in die die Verstorbenen nun aufgenommen sind. In Christus haben sie nun ewigen Frieden.

Gott, auf deine Liebe vertrauen wir, Amen

osterz009.jpg


Bleiben Sie zu Hause und gesund!
Ihr Gemeindeausschuss
St. Elisabeth

 


Eingereicht von pr_wingerter am 29. Mär 2020
Wir zünden eine Kerze an ...  link bitte anklicken!
und hören dazu die sechste Strophe "Von guten Mächten"  link bitte anklicken!

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang,
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.
Von gute Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jede neuen Tag.


Dies war die erste Woche, in der wir Sie in dieser Form begleiten durften.
Morgen geht es um 11 Uhr mit unserem "Hungertuch" weiter.

Bleiben Sie zu Hause und gesund!
Ihr Gemeindeausschuss
St. Elisabeth

 


Eingereicht von pr_wingerter am 28. Mär 2020
Wir zünden eine Kerze an ...  link bitte anklicken!
und hören dazu die fünfte Strophe "Von guten Mächten"  link bitte anklicken!


Lass warm und hell die Kerzen heute flammen
Die du in unsre Dunkelheit gebracht
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.


Bleiben Sie zu Hause und gesund!
Ihr Gemeindeausschuss
St. Elisabeth

 


Eingereicht von pr_wingerter am 27. Mär 2020
Wir zünden eine Kerze an ...  link bitte anklicken!
und hören dazu die erste Strophe "Von guten Mächten"  link bitte anklicken!

einem Text, den Dietrich Bonhoeffer in Gefangenschaft geschrieben hat.


Von guten Mächten treu und still umgeben
Behütet und getröstet wunderbar
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.



Bleiben Sie zu Hause und gesund!
Ihr Gemeindeausschuss
St. Elisabeth

 


Eingereicht von pr_wingerter am 26. Mär 2020
Liebe Gemeinde, liebe Mitchristen,

unser Hungertuch entsteht - Schritt für Schritt.
Bisher war nur Blau zu sehen. Blau wie das Wasser und der Himmel. Blau als göttliche Farbe, die erkennen lässt, wie sich Gott das mit der Schöpfung vorgestellt hat.

Heute nun sehen Sie an einigen Stellen Erde auf dem Bild.

osterz004.jpg


Erde - auf ihr stehen wir, von ihr leben wir. Sie ist der Lebensraum des Menschen. Auf der Erde richtet er sich ein. So wird ein Flecken Erde zu einem Stück Heimat für den Menschen. „Mutter Erde“ sagen wir. Heimatliche Erde ist für alle etwas Besonderes, die ihre Heimat verlassen mussten. Auf der Erde wächst aber auch das, was der Mensch zum Leben braucht - Lebensort Erde.

Allerdings sieht die Erde nicht mehr überall so aus, als ob wir Menschen auf sie angewiesen wären. Sie sieht nicht mehr so aus, wie sich Gott das wohl gedacht hat.

osterz005.jpg

osterz006.jpg


Doch nicht jede Erde ist gleich.

Da ist zum einen Blumenerde. In ihr wachsen Pflanzen besonders gut. In dieser Handvoll Erde leben bis zu 10 Millionen kleiner Tiere. Lass uns staunen, o Gott.

Dann gibt es Erde aus dem Wald. Dort wachsen die Bäume, die so wichtig sind für das Klima unserer Erde. Die Walderde hat einen ganz eigenen Geruch. Lass uns aufatmen, o Gott.

Dann haben wir Erde, die es nicht in Pirmasens gibt. Erde, die aus der Heimat ist. Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, tragen sie im Herzen. Lass uns ihnen beistehen, o Gott.

Es gibt ausgetrocknete Erde. Leblos erscheint sie. Aber auch in ihr ist Leben. Wasser kann sie zum Blühen bringen. Aber wir verschwenden das Wasser. Lass uns hoffen, o Gott.

Denken wir auch an Friedhofserde. Menschen finden in der Erde ihre letzte Ruhe. „Aus Erde bist du und zu Erde wirst du wieder werden.“ Heimat in der Erde, Heimat bei Gott. Lass uns ihrer gedenken, o Gott.

osterz007.jpg


Bleiben Sie zu Hause und gesund!
Ihr Gemeindeausschuss
St. Elisabeth

 


Eingereicht von pr_wingerter am 25. Mär 2020
Liebe Gemeinde, liebe Mitchristen,

Menschen auf der ganzen Welt zünden mittlerweile, wenn die Dunkelheit hereinbricht, eine Kerze an
und stellen sie ins Fenster als Zeichen der Verbundenheit in dieser schweren Zeit.

Wir möchten Sie alle einladen, heute Abend um 20 Uhr eine Kerze anzuzünden und sie sichtbar
in ein Fenster zu stellen. (24.03.2020)

Sie soll ein Zeichen der Hoffnung und der Zuversicht sein. Mit dieser Kerze zeigen wir, dass wir an all jene denken, die allein sind, die besorgt sind um ihre Gesundheit und die Gesundheit ihrer Liebsten. Sie soll aber auch als Trost dienen, für all jene Menschen, die Angehörige und Freunde verloren haben.

Wir zünden eine Kerze an ...

- für alle Bewohnerinnen und Bewohner in den Altenheimen, die keinen Besuch von ihren geliebten Menschen erhalten können

- für alle Erkrankten, damit sie die Stärke haben, wieder gesund zu werden

- für alle Einsatzkräfte, die in diesen Tagen an ihre Grenzen gehen

- für das Personal der Intensivstationen, die mit allen Kräften um das Wohlergehen der Patienten kämpfen

- für alle Entscheidungsträger in unserem Land, die in diesen Tagen schwierige Entscheidungen treffen müssen

- für die Unternehmerinnen und Unternehmer, die durch diese Krise schwere finanzielle Verluste hinnehmen müssen

- für all jene, die in dieser Krise ihren Arbeitsplatz verloren haben, oder die fürchten, ihn zu verlieren

- für all jene, die unter der Einsamkeit der Isolation leiden

Gott unser Vater, sei auch in diesen schweren Stunden bei uns. Amen

Wir freuen uns, wenn Sie uns ein Bild von Ihrer Kerze am Fenster schicken.

Bleiben Sie zu Hause und gesund!
Ihr Gemeindeausschuss
St. Elisabeth

kbild001.jpg
kbild002.jpg
kbild003.jpg
kbild004.jpg

kbild005.jpg
kbild006.jpg
kbild007.jpg
kbild008.jpg

kbild009.jpg
kbild010.jpg
kbild011.jpg
kbild012.jpg

kbild013.jpg
kbild014.jpg
kbild015.jpg
kbild016.jpg

kbild017.jpg
kbild018.jpg
kbild019.jpg
kbild020.jpg

kbild021.jpg

 


Eingereicht von pr_wingerter am 23. Mär 2020
Liebe Gemeinde,
liebe Mitchristen,

aufgrund der aktuellen Situation in unserem Land und in der ganzen Welt, ist das gemeinsame Feiern von Gottesdiensten auf unbestimmte Zeit nicht mehr möglich. Um Sie aber trotzdem in der Fastenzeit, während der Osterfeiertage und – wenn nötig – darüber hinaus zu begleiten, haben wir diesen Info-Kanal eingerichtet.
Wir möchten Ihnen dadurch die Möglichkeit geben, auch in diesen schweren Zeiten ein wenig das Gefühl von kirchlicher Gemeinschaft und Verbundenheit zu erfahren.
Wenn Sie Fragen haben, dürfen Sie uns gerne über diesen Kanal kontaktieren. Bitte beachten Sie, dass die ersten Texte entstanden sind, als die Corona-Krise noch nicht so weit fortgeschritten war.

Wir freuen uns, dass wir Sie durch die nächste Zeit begleiten dürfen.
Ihr Gemeindeausschuss
St. Elisabeth

Wie fing das mit der Fastenzeit 2020 in St. Elisabeth eigentlich an?

Bereits im Januar trafen sich einige Mitglieder des Gemeindeausschusses, um die Aktivitäten in der Fastenzeit zu planen. „Wie wäre es mal wieder mit einem Hungertuch?“, diese Überlegung stand früh im Raum. Dann kam der Vorschlag: „Wir könnten ja selbst ein Hungertuch gestalten!“ Die spontane Begeisterung hielt sich zwar in Grenzen, aber manchmal muss man sich von einer guten Idee eben erst anstecken lassen.

Und so nahm das Projekt seinen Lauf …

Die Leinwand, auf der das Hungertuch entstehen sollte, war allerdings zu groß für einen normalen PKW-Kofferraum – also wurde sie kurzerhand per LKW angeliefert. Bevor es am ersten Fastensonntag losgehen konnte, bekam das Hungertuch seinen blauen Grund.

osterz001.jpg


Noch ist ja nicht viel zu sehen auf dem Hungertuch. Einfach nur blau.

So wenig ist das nicht. Blau ist eine besondere Farbe. Der blaue Planet. So nennt man unsere Erde. Aus dem Weltall gesehen, erscheint sie ganz blau, weil sie aus so viel Wasser besteht.
Blau ist aber auch die Farbe des Himmels. Und da wir mit dem Himmel auch Gott in Verbindung bringen, ist blau auch eine göttliche Farbe.
Dann ist ja doch schon ziemlich viel auf dem Bild:
Unsere Erde und Gott. Fehlen eigentlich nur noch die Lebewesen – der Mensch vor allem. Vielleicht ist es ganz gut, wenn man uns Menschen erst mal außen vorlässt. Da können wir uns überlegen, wie Gott das mit seiner Schöpfung eigentlich gemeint hat. Da ist das Wasser noch sauber. Kein Kleinplastik in den Weltmeeren. Keine Erwärmung der Meere. Lebensraum für alle Arten.
Und der Mensch? Wo ist sein Platz? Noch ist er nicht da – auf unserem Hungertuch. Aber er wird kommen. Doch das dauert tatsächlich noch etwas. Erstmal muss sein Lebensraum gestaltet werden.

Gott setzte den Menschen in einen Garten.

Ein Garten ist ein idyllisches Bild. Ruhe und Schönheit und ein umweltschonender Umgang schwingen im Bild des Gartens mit. So hat sich Gott den Menschen in der Welt vorgestellt. Nicht als Zerstörer, sondern ein pflegender Umgang mit der Welt.
Aber die Lesung sagt auch, dass der Mensch das nicht kapiert hat. Übrigens bis heute nicht. Jeden Freitag gehen Kinder und Jugendliche auf die Straße, um es laut zu sagen: „So geht es nicht! So können wir nicht weiter mit der Erde umgehen!“ Aber passiert etwas? Die eigenen Lebensgewohnheiten sind halt schwer zu ändern. Wir haben uns Dinge angewöhnt und halten sie für selbstverständlich. Die eigene Bequemlichkeit ist meistens stärker als die Einsicht, dass ich etwas anders machen müsste: Ich könnte mit dem Bus fahren. Da brauche ich aber doppelt so lang wie mit dem Auto. Und laufen muss ich dann auch noch. So ähnlich kommt das doch bei vielen von uns vor. Und das Nachsehen hat die Umwelt, die Schöpfung Gottes.
Da könnte die Fastenzeit gerade recht kommen. Sie lädt zum Innehalten ein. Sie lädt dazu ein, mal etwas anders zu machen. Auch wenn es unbequem ist. Nicht gleich das ganze Leben ändern, aber einen Aspekt. Mehr Bus fahren, Plastikmüll vermeiden, weniger Fleisch. Dann kann die Schöpfung aufatmen, bekommt wieder Luft, kommt sozusagen wieder ins Blaue.

osterz002.jpg


Gott,
du schenkst uns die vierzig Tage der Fastenzeit, um einen Lebensstil einzuüben, der dazu führen kann, dass deine Schöpfung bewahrt wird.

Lass uns unsere Bequemlichkeit überwinden, damit wir erste und vielleicht auch nur kleine Schritte tun, um die Schöpfung aufatmen zu lassen.

Lass uns die richtigen politischen Schritte tun, damit unsere Erde nicht durch den Klimawandel zerstört wird.

Lass uns forschen, damit wir Entwicklungen rechtzeitig vorhersehen und dagegen steuern können.

Lass uns an die Menschen denken, die vom Klimawandel als erstes betroffen sind: Die Bewohner der Inseln in der Südsee, den Opfern von Umweltkatastrophen wie Feuer und Sturm.

Lass uns als Gemeinde daran arbeiten, dass wir auch in unserem Glaubensleben die Schöpfung nicht aus dem Blick verlieren und Schritte für ihre Bewahrung gehen.

Lass unsere Verstorbenen bei dir schon die neue Schöpfung genießen, in der alle Not und alles Leid vergangen sind.

So wollen wir versuchen, Schritte zu tun, um die Welt und deine Schöpfung zu bewahren. Sei du als Ansporn, Begleiter und Helfer bei uns. Darum bitten wir dich mit Jesus und dem Heiligen Geist, Amen.

osterz003.jpg


Das war unser erster Beitrag auf diesem "Kanal".
Weiter geht es im Laufe der Woche.
Bleiben Sie zu Hause und gesund!